Optionen, Innovation und die ökonologische Dimension
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Robuste Unternehmen gestalten ihre Zukunft durch stetig bessere Verbindung von ökonomischer Erfolgsorientierung, Teilhabe, gesellschaftlicher Akzeptanz und ökologischer Verträglichkeit. Das geschäftliche Wohl bedingt das Gemeinwohl. Für dieses Selbstverständnis verwenden wir bereits seit den 80er Jahren den Begriff ÖKONOLOGIE bzw. der Strategie des Gleichklangs von Ökonomie und Ökologie.
Denn auf Dauer müssen alle Seiten gewinnen - ein gutes Gefühl haben: Von Gemeinschaftsgeist, über Gewinngemeinschaft bis zum Gleichgewicht der Generationen und globaler Gerechtigkeit (G-G-Gesetz der Gewinner-Gewinner). Indem sie die Vernetzung zwischen "Geschäft", Menschen, Kunden, Lieferanten, Umwelt und Gemeinwesen sieht und verbindet, stärkt sie ihre Balance, schöpft Synergien und vermeidet oft beklagte Misfits. Ökonologische Wertketten sind ein Weckruf für Innovation: Alle Zukunftsparamenter bieten Ansatzpunkte.
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Gute Unternehmensführung mit IFZM ist ein Managementsystem: Dem Leitbild ökonologischer Wertschaffung folgend deutet es den geschäftlichen Auftrag vom Ansatz eigener Existenzberechtigung her um und definiert „Gewinn“ herkömmlicher Finanzrechnungslegung in einer veränderten Outputlogik. Das heißt mit „G“-Qualitäten, die aus dem G-G-Gesetz resultieren. Es ist ein Anker neuer Orientierung für Innovationsführer: Ein Balance- und Bilanz-Gesetz.
Seine Pflege schafft ein Netz der Sicherheit und des Vertrauens. Und es ist vererbbar, von Generation zu Generation: Zum Nutzen des Einzelnen und der Gesellschaft. In dem Sinne Gute Governance manifestiert sich in „Nachhaltigkeitsführerschaft“. Sie erweitert herkömmliche „Marktführerschaft“ und "Marke" qualitativ in allen Wertmaßstäben. Wer hier voran geht, gewinnt.
Dieses Zukunftsverhalten kann nicht importiert noch durch Regularien eingefordert oder importiert werden. Es wird mit dem strategischen Prozess ausgelöst, selbst entdeckt und innoviert.