Strategiearbeit und Klausuren
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Strategische Planung mit Managementteams legt Grund für den systematischen Arbeitsprozess einer umfassenden, methodisch abgesicherten sowie in der Folge stetig überprüfbaren geschäftlichen Perspektive: Für Wertschaffung und dynamischen Werterhalt. Ausgangspunkt ist, dass keiner allein die Lösung „in der Tasche“ hat. Eine plausible und „haltbare“, belastbare Entwicklung muss von allen getragen sein. Dieses Herangehen an das Thema Zukunft ist maßgeblich eine Frage der gemeinsamen Sicht (auch: Mehr-Augen-Prinzip)! Hier beginnt ERFOLG.
Partnerschaftliche Strategiearbeit ist das führungspraktische Medium, um Wandel in die Organisation zu tragen und eine „lernende Organisation“ wirksam zu starten:
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Sie macht Betroffene zu Beteiligten.
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Sie praktiziert partizipative Führung.
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Sie schafft einen Rahmen und Raum für die Entfaltung aller Talente.
Strategiearbeit mit IFZM ist vom Ansatz her ein sehr konkretes und erfahrungs-basiertes Projekt. Die konsequente Nutzung des strategischen Werkzeugkastens in Verbindung mit Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung hat eine Reihe heraus-ragender Effekte: Sie erzeugt in kürzester Zeit wegweisende Ergebnisse für die Zukunftsausrichtung, Geschlossenheit und Handlungsstärke. Sie ist Wertekanon für Vorbildunternehmertum: Ihre Kultur durchdringt in der Folge das ganze Unternehmen, über alle Ebenen und bis zur Frau und dem Mann an der Maschine.
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Das praktische Vorgehen, die „Dramaturgie“ wird individuell auf Ihr Unternehmen bzw. ein Segment abgestimmt und vorbereitet:
A Eine „Strategische Bestandsaufnahme" (SBA) im engeren Führungskreis unter der fachlichen Leitung eines Moderators legt das Fundament für einen qualifizierten Prozess der Unternehmensentwicklung: Eine SBA erfasst Ihr Unternehmen in der Gesamtheit aller Aktivitätsfelder, Bereiche und Fähigkeiten sowie ihrer Vernetztheit mit den Umfeldern. Der Status Quo der Unternehmens- und Geschäftspositionen, der Ressourcen und das Szenario der Entwicklungen werden im Gesamtbild transparent aufbereitet. Strategische Fragestellungen, dialoggestützte Geschäfts- und Problemanalysen und tragfähige Strategiefindung verbinden sich im Wechsel von Gruppen- und Plenumsarbeit fließend. Der Transfer der Methoden erfolgt Thema für Thema, Schritt für Schritt (Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe, Empowerment). Notwendige Veränderungen werden frühzeitig bewirkt. Aus dem Arbeitsprogramm:
> Was begründet unsere Existenzberechtigung?
> Wie segmentieren wir unsere Geschäftsfelder?
> Was beschreibt unsere Marktposition heute?
> Was markiert unsere Aufstellung und Perspektive morgen?
> Wie definieren wir ökonologisch verteidigungsfähige Zukunftspositionen?
> Besitzen wir die erforderlichen Fähigkeiten und Ressourcen?
> Gehen wir allein oder verbünden wir uns mit Partnern?
B Eine Klausur für eine „Strategische Geschäftseinheit“ (SGE) mit den hier angesprochenen Bereichen bzw. Mitarbeitern hat eine spezifisch differenziertere, stärker „in die Tiefe" des betreffenden Marktes (Marktposition) gehende methodische Durchdringung als zunächst im Rahmen einer SBA. Das strategische Ziel der Segment-Führerschaft bedingt eine genaue Kenntnis der Schlüsselfaktoren des Wettbewerbs, eine Analyse der komparativen Erfolgsfaktoren, im Besonderen der strategischen Wettbewerbsvorteile und -nachteile, Umfeld- und Trendstudien u.a.m. Ihre Ergebnisse verdichten sich in einer definitiven und im Detail dokumentierten Basisstrategie für das betreffende Segment.
Allen Arbeiten gemeinsam ist: Kooperation und Teamgeist garantieren den gemeinsamen Erfolg! Proaktives Lernen bewirkt eine breite Absicherung und hohe Durchsetzbarkeit. Jede Klausur wird vollständig dokumentiert. Ihre Grundlagen und Ergebnisse begleiten den weiteren Prozess zukunftsoffen und lernaktiv.
Die IFZM-Experten sind Ihre Wegbegleiter.